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Die Geschichte und Gestaltung unserer Kirche

Bau

Unsere Kirche liegt am Westende von Drelsdorf - umgeben vom Friedhof und Kirchenwald - und dient unserer Kirchengemeinde mit den Dörfern Ahrenshöft, Bohmstedt und Drelsdorf als Gottesdienststätte.

Der Bau wurde in romanischer Zeit, um 1200, errichtet als Feldsteinkirche. Heimreich teilt die Überlieferung mit, dass die Kirche von König Waldemar I. gegründet worden sei. In der Designatio von 1240 wird sie bereits erwähnt. Bischof Helimbert von Schleswig, der das Patronatsrecht über die Kirche besaß, legte dieses 1340 einer Präbende des Schleswiger Domkapitels zu („habeat ecclesiam Threlstrup annexam“).

Die ursprüngliche Kirche besteht aus Schiff und eingezogenem Chor (Altarraum), dessen Südwand in spätgotischer Zeit weiter nach Süden, fast mit der Schiffswand fluchtend, verlegt wurde. Zugleich wurde damals im Chor ein Kreuzrippengewölbe eingezogen.

Die Kirchenmauern sind errichtet aus Feldsteinwänden über Quadersockel. An den östlichen Kanten von Schiff und Chor und am Gewände der alten Eingänge (Nord und Süd) sind die Feldsteine glatt behauen. Der Sockel zeigt das dreiteilige romanische Profil in einer karniesartigen Verschleifung, die auf die Zeit um 1200 weist. - Neben der früheren Nordtür außen findet sich, noch im alten Verband, ein aus der Erbauungszeit stammendes Weihwasserbecken, aus Feldstein roh zubehauen.

Die Eichenholztüren mit geschmiedeten Eisenbeschlägen stammen von 1915 nach Entwürfen von L. Eilz, Ascheberg.

Turm und Sakristei

Nach der Inschrift eines im alten Turmfundament gefundenen mächtigen Granitfindlings mit geritzter Minuskelinschrift „Maia John Ano Dni 1486“ (heute an der Südostecke der Kirche aufgestellt) wird der alte Turm an der Westseite des Kirchenschiffes 1486 aus Feldsteinen erbaut sein.

1870 brennt der Turm infolge Blitzschlags nieder. 1874 (s. Wetterfahne auf der Turmspitze) wird der Neubau des Turmes in rotem Backstein errichtet nach Entwurf von Büll, Tönning. In gleicher Zeit entsteht der Sakristeianbau an der Ostwand des Chores, mit Veränderungen von 1895.

Inneres

Das mit Balkendecke versehene Schiff öffnet sich zum Chor mit rundem (romanischem), mit schlichten Kämpfern versehenen Chorbogen.

Das Kreuzrippengewölbe im spätgotisch erweiterten Chor ruht auf Wandvorlagen in den Ecken, über vier starken, spitzen, gefassten Schildbögen.

Das kuppelige Gewölbe hat schlichte, beiderseits gekehlte Rippen, die über profilierten Konsolen aufsteigen.

Chorraum (Altarraum)

Auf Backsteinstipes ruht die mit fünf mittelalterlichen Weihekreuzen gezeichnete urwüchsige Granitplatte des Altars, der aus der Bauzeit der Kirche stammt, (1972 restauriert).

Darüber erhebt sich das Renaissance-Altarbildwerk aus dem Ende des 16. Jahrhunderts (Typus der Ringeling-Altäre), 1979 restauriert von Alwin E. Beetz, Sprenge, Architektonischer Aufbau mit vier Säulen. Im quadratischen Mittelfeld Gemälde des Abendmahls. Vorn rechts Judas mit rotem Haar und rotem Geldbeutel. Im Vordergrund goldene Renaissancekanne. In den oberen Ecken Vorhänge. In den schmalen Seitenfeldern die Einsetzungsworte des Abendmahls. In den Seitenhängen Rollwerk, Fruchtgehänge, Engelputten und Ahlefeldsche Wappen (Die Ahlefelds waren 1580 - 1598 Besitzer des nahe gelegenen Gutes Mirebüll). Aufsatz mit querovaler Kartusche, darin barockes Gemälde des Auges Gottes, Beschlagwerk mit Obelisken und drei Engelputten, die Leidenswerkzeuge halten. Predella schlicht, neu bemalt.

Auf der Granitplatte ein Paar Altarleuchter in Gelbguss aus dem 15. Jahrhundert.

Auf drei Klauenfüßen steiler, dreifach abgetreppter runder Sockel; Schaft mit Wulstring, abgetreppter Lichtteller.

In den Gewölbezwickeln des Chores vier große Evangelistengestalten (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes), aus dem 16. Jahrhundert, 1980 restauriert.

Das Südfenster erhielt um 1900 ein Glasgemälde (Kreuzigung).

Kirchenschiff

In der Nordostecke romanischer Taufstein aus Granit, 12. Jahrhundert, 1972 restauriert; zylindrische, leicht konische Cuppa, unten eingezogen, mit konischem Schaft auf quadratischem Sockel. An der Cuppawandung gegenständige Rundbogenreihen mit Kämpferbetonung zu Ovalfeldern zusammengefasst. Am Sockel gekrönte Eckköpfe (Evangelisten) und größere und kleinere Rundbogenstellungen in zwei Reihen übereinander. Taufschüssel aus Messing, 17. Jahrhundert; Form eines runden tiefen Tellers mit leicht gewölbtem Spiegel. Auf der Fahne gravierter Fries, Ranken mit Blättern und Trauben. Eichener, handwerklicher Taufdeckel aus dem 17. Jahrhundert mit sechsteiliger Bügelkrone. Stifter-Inschrift: „Peter Nissen-Koster in Drelsdorf – 1749“; restauriert 1972 von Peter Gloy, Emkendorf.

Renaissance- Kanzel

In der Südostecke des Schiffs stattliche Renaissance-Kanzel aus der Zeit um 1600, offenbar von Hinrich Ringeling, Eiche, 1914 neu gefasst. Die drei Seiten des achteckigen Kanzelkorbs durch symmetrisch angefügte Brüstungsfelder von Freisäulen mit ionischen Kapitellen eingefasst, so dass an den vorspringenden Ecken zwei Säulen zusammentreffen.

In den Bogenfeldern unter Muscheln: 1.Verkündigung Maria, 2. Geburt Christi, 3. Gethsemane, 4. Kreuzigung, 5. Auferstehung, 6. Himmelfahrt. In der Sockelzone in erhabener Kapitale plattdeutsche Inschriften. Unter dem Kanzelkorb fünfseitiger zwiebelförmiger Abschluss, in Hängezapfen endigend. Über dem Kanzelkorb großer, rechteckiger Schalldeckel. Der Gebälkfries an der Breitseite in drei, an der Schmalseite in zwei Felder geteilt. Zwischen Rollwerkaufsätzen Obelisken.

Kanzeltür, an der Ostseite der Chorbogenwand, Eiche, mit eingelegtem Stern, architektonische Umrahmung, kannelierte ionische Pilaster, 16. Jahrhundert.

Auf der Kanzelrückwand, beiderseits des Zugangs, der durch die Chorbogenwand hindurchführt, Ölgemälde auf Holz, zwischen kannelierten Lisenen, Himmel und Hölle darstellend. Anschließend an der Südwand Täfelung mit zwei Gemälden, Moses und Christus, 18. Jahrhundert.

An der Kanzelbrüstung Sanduhr aus dem 17. Jahrhundert. Zwei Gläser in Holzgehäuse an schönem schmiedeisernen Halter, der dem 1671 datierten zu Viöl sehr verwandt ist.

An der Südwand zwischen den beiden Fenstern Triumphkreuz aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhundert, Eiche, 1981 neu gefasst von Peter Gloy, Emkendorf. Geneigter Kopf mit herbem Leidensausdruck.

 

Apostelreihe

An der Chorbogenwand hoch angebracht die dreiviertelrunden Figuren der Apostelreihe - sitzend Christus und stehend zwölf Apostel, Eiche. Aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, mit altertümlichen Zügen, 1981 neu gefasst von Peter Gloy, Emkendorf.

Links von Christus: Andreas, Jacobus (der ältere), Simon, Thomas, Matthäus, Johannes

Rechts: Petrus, Thaddäus, Paulus, Jacobus (der jüngere), Bartholomäus, Judas

Gemeindegestühl, 1972 erneuert - mit alten Wangen, bezeichnet 1698 und 1702. - Zu gleicher Zeit wurde der Fußboden völlig erneuert (Holzdiele und gelber Bützfleether Ziegel, ebenso die Heizungsanlage (Warmwasserheizung).

Drei Kronleuchter in Messing; 1981 restauriert und versiegelt.

  • Am Ostende des Schiffs, 1685 von Magdalena Gotbers gestiftet.
  • Am Westende des Schiffs, 1687 von „Dorothea Karstens in Drolsdorff“ letztwillig gestiftet.

  • In der Mitte des Schiffs, 1702 von „Marten Feddersen in Bomstede“ gestiftet. - Die eigentliche wirksame Beleuchtung der Kirche leisten seit 1981 moderne, aber unauffällige Deckenstrahler.

Epitaph Bonnix

An der Nordwand des Schiffes befindet sich das stattliche Epitaph Bonnix. 1980 restauriert von Rosamunde Plambeck, Emkendorf. Das Epitaph besteht aus vier gleichgroßen Ölgemälden auf Leinwand in reicher Umrahmung, auf denen von links nach rechts folgende Personen dargestellt sind:

  • Tochter Dorothea Bonnix, 17jährig, mit zurückgekämmter Frisur und Perlenhaube und einer roten Nelke in der rechten Hand, die linke auf ein Gesangbuch gelegt, 1656. Kniestück in Dreiviertelansicht nach rechts. Schriftfeld in gemalter, mit Engelsköpfen verzierter Knorpelkartusche.

  • Pastor Georg Bonnix, 50jährig, in Ornat mit Beffchen, in der Linken ein geöffnetes, auf den Tisch gestelltes Buch mit den Bibelworten: „Ehre sei Gott in der Höhe. Lucam 2“ auf der einen, „Gott sey mir Sünder gnedig. Luc.18“ auf der anderen Blattseite, die Rechte vor die Brust gelegt, 1657. Kniestück in Dreiviertelansicht nach rechts. Schriftfeld in gemalter Knorpelkartusche.

  • Ehefrau Anna H. Georgy, 44jährig, mit schwarzer Kappe, die rechte Hand das Tischtuch berührend, 1657. Kniestück in Dreiviertelansicht nach links. Schriftfeld in gemalter Knorpelkartusche.
  • Sohn Heinrich, 10jährig, in Ganzfigur auf schwarzweißen Fliesen stehend, eine rote Nelke in der Rechten, Dreiviertelansicht nach rechts. Im Schriftfeld die Worte: „Henricus Bonnix aquis incuria servi submersus obyt. AO 1656, 7. Mai, Aetatis 10“ (Heinrich Bonnix im Wasser durch Unachtsamkeit des Knechtes ertrunken, im Jahre 1656, am 7. Mai, im Alter von 10 Jahren).

Der von langem braunem Haar umrahmte Kopf mit ängstlich blickenden, weit geöffneten Augen - dies stark persönlich wirkende Bildnis regte Theodor Storm zu seiner bedeutendsten historischen Novelle „Aquis Submersus“ an.

Die Bilderrahmen mit kleinteiligem Knorpelwerk, Engelsköpfen und Masken, zusammengefasst durch architektonisches, ornamentales und figürliches Beiwerk.

In der Bekrönung Kruzifix, eine Attika durchschneidend, zwischen Engelstatuetten.

In den Seitenhängen Engelputten mit Sanduhr bzw. Totenkopf. Unterhang mit Spruch: „Matth. 9, Sei getrost mein Sohn, deine Sünde sint dir vergeben“, auf Draperie, die von Engelputten gehalten wird.

Auf dem Westende der Südwand Bildnis Martin Luthers, in den 50er Jahren aus der Gemeinde gestiftet.

In der Nische des früheren Südeingangs ist eine Gedächtnistafel für die im 2.Weltkrieg Vermissten und auf der Flucht Umgekommene angebracht.

Die Balkendecke des Schiffs wurde nach Motiven der Kirchendecke von Kating bemalt.

Wandmalereien

Aufdeckung alter Wandmalereien um 1910 unter dicker Kalkschicht (das Kircheninnere war damals rundum weiß), die von W. Jensen, Garding, bis 1921 restauriert und renoviert wurden.

  • An der oberen Nordwand Passionsdarstellungen aus der Renaissancezeit, 16. Jahrhundert: 1. Geißelung, 2. Kreuzigung, 3. Grablegung, 4. Die 30 Silberlinge.

  • An den Leibungen der Nordfenster gotische Ranken.

  • An der unteren Nordwand Ovale (Medaillons) mit Motiven aus dem Alten Testament, 1920 von W. Jensen, Garding, aufgrund alter Spuren stark erneuert: 1. Sündenfall, 2. Vertreibung, 3. Kain und Abel (Brudermord), 4. Sintflut und Noahs Dankopfer, 5. vom Epitaph verdeckt, Landschaft, kein ausgeführtes Bild, 6. Die Verheißung der Geburt Isaaks an Abraham und Sara, 7. Untergang Sodoms und Gomorras, 8. Die Opferung Isaaks, 9. Brautwerbung durch Abrahams Knecht Elieser um Rebekka für Isaak, 10. Geburt Mose und wunderbare Errettung, 11. Das goldene Kalb, 12. Mose richtet die eherne Schlange auf.

  • An der unteren Südwand Ovale (Medaillons) mit Motiven aus dem Neuen Testament: 1. Heilung eines Taubstummen („Hephatha“), 2. Auferweckung der Tochter des Jairus, 3. Die wunderbare Speisung der 5000, 4. Zachäus, 5. Jesus segnet die Kinder. Bild 1, 2 und 5 gehen auf W. Jensen, Garding, zurück. Bild 3 und 4 sind 1980 völlig neu gemalt von Gerd Wycisk, Paderborn.

Die gesamten Wandmalereien in Chorraum (Gewölbe), Kirchenschiff und Turmraum mit Empore sind 1980 einer umfassenden Restaurierung und Renovierung unterzogen worden durch Richard Wittig, Gerd Wycisk und Horst Dolnik von der Firma A. Ochsenfarth, Paderborn.

Turmraum

Im Vorraum zwei Gedächtnistafeln für die Gefallenen des 1. Weltkrieges aus der Kirchengemeinde und eine Gedächtnistafel für die ev.-luth. Prediger und Diakone der Drelsdorfer Kirche.

Marcussen Orgel

Auf der Empore die einmanualige Orgel der Firma Marcussen und Sohn, Apenrade, von 1870, mit gotisierendem Prospekt; 1972 grundlegende Renovierung der Orgel und Versetzung nach Westen, um Platz für Kirchenchor und Gottesdienstbesucher zu schaffen.


Glockenstube

Drei Glocken befinden sich in der Glockenstube über der Orgelempore:

  • e-Glocke, gegossen 1855 von Beseler, Rendsburg, 650 kg;
  • g-Glocke, gegossen 1974 in Karlsruhe, 460 kg; gestiftet von Johanna Holthusen, Bohmstedt.
  • a-Glocke, gegossen 1974 in Karlsruhe, 370 kg.

Mit den Schlagtönen e - g - a bilden die drei Bronzeglocken das altkirchliche, feierliche Tedeum-Motiv. Die Inschrift der alten Glocke lautet: „Allein Gott in der Höh'sei Ehr“. In Fortsetzung dieses mittelalterlichen liturgischen Liedes, das auch heute noch an jedem Sonntag im Gottesdienst gesungen wird, hat die Stifterin als Inschrift für die zweite Glocke verfügt: „Und Dank für seine Gnade“. Die dritte Glocke trägt als Inschrift die Anfangsworte des sogenannten Heilandrufes aus Matthäus 11, 28: „Kommet her zu mir alle“.

Die Turmuhr stammt aus dem Jahr 1916 und wurde gestiftet von Maria Hansen, Drelsdorf. Nachdem 1974 die alte eiserne Schlagglocke außen auf dem Turmhelm durch eine weitklingende Bronzeglocke ersetzt wurde, musste 1977 auch das alte mechanische Uhrwerk wegen Verschleiß durch einen elektrischen Antrieb ersetzt werden. Die beiden Zifferblätter (Ost und West) wurden renoviert und durch zwei weitere in Nord- und Südrichtung ergänzt.

1976/1977 wurden Mauerwerk, Dach und Dachstuhl des Turmes grundlegend renoviert und durch Erneuerung des Gebälks und Einzug einer Stahlbeton­decke der gesamte Turm stabilisiert und gesichert.

In die südliche Außenwand des Kirchenschiffes eingelassen sind drei Grabplatten, die früher im Fußboden der Kirche eingelassen waren; von Westen nach Osten:

  • Pastor Johannes Petersen, 1736 - 1806, lateinischer Text; Kalkstein.
  • Pastor Henricus Suling, gest. 1638, 71 Jahre alt, und Frau Dorothea, 70jährig, gest. 1652; Eckmedaillons mit Engelsköpfen, Namurer Marmor.

  • Kinder das Pastors Bonnix: Heinrich gest. 1640, und zwei Töchter, gest. 1644 und 1645; Kalkstein.

Besichtigung unserer Kirche

Sie wollen sich unsere Kirche gerne einmal genauer ansehen. Kein Problem:

  • Kirchenführungen bieten wir nach Terminabsprache kostenlos an.
  • Gerne können Sie aber auch einen Schlüssel von uns für die Kirche bekommen. Fragen Sie dazu einfach bei uns im Kirchenbüro an.
Kontakt

Kirchenführer als pdf-Datei

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Kirchenführer (pdf-Datei; 87 KB)

Kirchenführer in einem 24-seitigen Buch

Ein Wunsch, den der Kirchengemeinderat Drelsdorf schon lange hegte, konnte nun endlich verwirklicht werden: Seit Beginn des neuen Jahres gibt es für unsere Kirche einen 24-seitigen Kirchenführer, der die Geschichte unserer Kirche und ihre Kunstwerke in Text und Bildern ausführlich beschreibt.

Diesen Kunstführer können Sie für 3 Euro im Kirchenbüro erhalten. Er ist aber auch in der Kirche zu finden. Dazu eine Spendenbüchse, in die 3 Euro zur Deckung unserer Unkosten zu entrichten sind. 

Vielleicht lassen Sie sich auf diese Art und Weise wieder einmal anregen, sich mit der Geschichte unserer Kirche und ihrer spannenden Vergangenheit zu beschäftigen.